YDCHARGE Tragbares DC-Ladegerät für Elektrofahrzeuge mit austauschbaren Kabeln, 7 kW bis 40 kW, OEM/ODM-Plattform | CCS1-, CCS2-, CHAdeMO-, GB/T- und NACS-Optionen

Der tragbare Gleichstromlader YDCHARGE ist eine mobile Gleichstromladeplattform, die für Pannenhilfe, Flottenunterstützung, temporäre Ladestationen, Serviceeinsätze und Fernladeanwendungen entwickelt wurde. Er ist mit Leistungen von 7 kW, 20 kW, 30 kW und 40 kW erhältlich und bietet flexible Gleichstromlademöglichkeiten für Projekte, bei denen keine feste Ladeinfrastruktur vorhanden, unzureichend oder unwirtschaftlich ist.

Nennleistung
7 kW, 20 kW, 30 kW, 40 kW
Modulare Kabel
CCS1, CCS2, CHAdeMO, GB/T, NACS
Intelligente Vernetzung
OCPP 1.6J, 4G, WLAN, Bluetooth
Gehäusebewertung
Schutzart IP43

Das Ladegerät unterstützt ein projektbasiertes modulares Ladekabelsystem mit CCS1-, CCS2-, CHAdeMO-, GB/T- und NACS-Kabeloptionen, abgestimmt auf Zielmarkt, Fahrzeugplattform und Validierungsanforderungen. Mit einem 4,3-Zoll-Touchscreen-Display, OCPP 1.6J-Unterstützung, 4G-, WLAN- und Bluetooth-Konnektivität, Schutzart IP43 sowie OEM/ODM-Anpassungsoptionen eignet es sich für mobile Ladedienstleister, Flottenbetreiber, Hersteller von Ladeausrüstung und Systemintegratoren.

YDCHARGE Tragbares DC-Ladegerät für Elektrofahrzeuge

Das tragbare DC-Ladegerät YDCHARGE ist für mobile und temporäre DC-Ladeanwendungen konzipiert, bei denen Flexibilität, Wartungsfreundlichkeit und die Unterstützung mehrerer Ladestandards wichtiger sind als der Einsatz an festen Ladestationen. Es eignet sich für Pannenhilfe, Flottenunterstützung, mobile Wartungsteams, temporäre Ladepunkte, abgelegene Arbeitsorte und projektbezogene Ladevorgänge.

Produktübersicht und strategische Dimensionierung

Mobiler Betriebsbedarf

Im Gegensatz zu einer fest installierten Gleichstrom-Ladestation kann dieses Ladegerät mobil zwischen verschiedenen Standorten eingesetzt und je nach Bedarf bereitgestellt werden. Es unterstützt Betreiber bei der Bereitstellung von Gleichstrom-Ladeinfrastruktur dort, wo keine permanente Infrastruktur vorhanden ist, Fahrzeuge eine Zwischenladung benötigen oder temporäre Ladekapazität für Flotten, Veranstaltungen, Workshops oder Demonstrationsprojekte erforderlich ist.

Leistungsklassifizierungen

Das Ladegerät ist in den Leistungsstufen 7 kW, 20 kW, 30 kW und 40 kW erhältlich und deckt ein breites Spektrum mobiler Ladeszenarien ab. Die 7-kW-Version eignet sich optimal als kompaktes DC-Ladegerät mit geringer Leistung für beengte Platzverhältnisse und leichte mobile Anwendungen. Die Versionen mit 20 kW bis 40 kW sind besser geeignet für mobiles DC-Schnellladen, Flottenwiederherstellung und temporäres Laden im gewerblichen Bereich.

Modulares Ladekabelsystem

Multi-Standard-Flottenkonfiguration:

Das Hauptmerkmal dieses Produkts ist sein modulares Ladekabelsystem. Die Ladekabelkonfigurationen lassen sich je nach benötigtem Gleichstromladestandard auswählen, darunter CCS1, CCS2, CHAdeMO, GB/T und NACS. Dadurch kann eine einzige Ladeplattform verschiedene regionale Ladeprojekte und gemischte Fahrzeugflotten durch projektbasierte Konfiguration unterstützen.

Diese Architektur trägt zur Reduzierung von Wartungskosten und Ausfallzeiten bei. Bei Beschädigung eines Ladekabels oder Bedarf an einer anderen Kabellänge kann die Kabelbaugruppe ausgetauscht oder gemäß der zugelassenen Ladegerätkonfiguration angepasst werden. Dies ist besonders vorteilhaft für Servicefahrzeuge, Fuhrparkdepots, Werkstätten und temporäre Ladeeinrichtungen, wo die Kabelhandhabungsbedingungen je nach Standort variieren.

Framework für Engineered Services:

Die modulare Kabelarchitektur ist als ein ausgereiftes Service- und Konfigurationssystem zu verstehen. Kabelauswahl, -austausch oder Standardumstellung müssen gemäß der gewählten Hardware, dem Protokollstapel, der Hochspannungsverriegelung, den Isolationsanforderungen, der Steckerbelegung, der Softwarekonfiguration und dem genehmigten Serviceverfahren erfolgen. Sie darf nicht als uneingeschränkter Austausch zwischen nicht verwandten Gleichstromstandards ohne technische Validierung dargestellt werden.

Intelligente Bedienung und Schnittstellenintegration

Für einen intelligenten Betrieb unterstützt das Ladegerät OCPP 1.6J zur Anbindung an kompatible Lademanagement-Plattformen. Betreiber können Backend-Systeme für Fernüberwachung, Benutzerautorisierung, Ladeprotokollierung, Fehlerberichterstattung und Betriebsmanagement nutzen. Je nach Projektkonfiguration stehen 4G, WLAN und Bluetooth als Netzwerkverbindungsoptionen zur Verfügung.

Lokale Sichtbarkeit des HMI-Touchscreens

Das 4,3-Zoll-Touchscreen-Display ermöglicht die lokale Bedienung und Anzeige des Ladestatus. Typische Schnittstellenfunktionen umfassen Ladestatus, Ausgangsspannung, Ausgangsstrom, Ladezeit, abgegebene Energie, Fehlerinformationen, Autorisierungsstatus und Netzwerkverbindungsstatus.

Umweltkriterien und Systemintegration

Richtlinien für mobile Umwelt

Das Ladegerät ist für den mobilen und halboffenen Einsatz unter geeigneten Bedingungen konzipiert. Sein Gehäuse mit Schutzart IP43 bietet Schutz in entsprechenden Service- und Werkstattumgebungen, ist jedoch nicht für den dauerhaften Einsatz im Freien ohne Witterungseinflüsse geeignet. Für den Betrieb im Freien sollten Anwender Schutz vor Witterungseinflüssen, Regen, Bodenbeschaffenheit, Belüftung, Kabelführung und elektrische Sicherheitsanforderungen berücksichtigen.

Architektur für Energiespeicherung

Das Ladegerät kann, vorbehaltlich der Auslegung der Stromversorgung, der Systemsteuerung und der Validierung der Integration, auch als Gleichstrom-Ladeausgangseinheit in energiespeicherbasierten Ladeprojekten eingesetzt werden. Es sollte nicht als Energiespeichermanagementsystem bezeichnet werden, solange das Gesamtsystem diese Funktion nicht umfasst.

OEM/ODM-Anpassung und Konformität

Framework zur Anpassung mobiler Projekte

YDCHARGE unterstützt OEM- und ODM-Anpassungen für mobile DC-Ladeprojekte. Folgende Anpassungsoptionen stehen zur Verfügung:

Nennleistung
Ladeanschluss
Kabellänge
Gehäusefarbe
Logo
HMI-Sprache
Kommunikationsmodul
RFID-Funktion
Backend-Integration
Marktspezifische Compliance-Konfiguration

Standard- und Protokollmatrix

Die unterstützten Standards und Protokolle können je nach Konfiguration IEC 61851-23, IEC 61851-24, IEC 62196, GB/T 20234, GB/T 27930, CHAdeMO, DIN 70121, ISO 15118 und OCPP 1.6J umfassen.

Die endgültige Protokollunterstützung, der Zertifizierungsumfang und die Fahrzeugkompatibilität sollten gemäß der gewählten Nennleistung, dem Steckertyp, dem Software-Stack, dem regionalen Markt und den Projektvalidierungsanforderungen bestätigt werden.

Geben Sie Ihre erforderlichen mobilen Bereitstellungsparameter, Verbindungslayoutpräferenzen und Backend-Protokollabhängigkeiten an, um mit unseren Engineering-Integrationsteams zu kommunizieren.

Technische Daten des tragbaren DC-Ladegeräts von YDCHARGE

Elektrische Leistungsparameter
Produkttyp Tragbares DC-Ladegerät für Elektrofahrzeuge
Nennleistung 7 kW / 20 kW / 30 kW / 40 kW
Ausgangsspannung 200 bis 750 V Gleichstrom für 7 kW; 200 bis 1000 V Gleichstrom für 20 kW bis 40 kW
Eingangsspannung 90 bis 265 V Wechselstrom für 7 kW; 260 bis 475 V Wechselstrom für 20 kW bis 40 kW
Eingangsstrom 32 A / 30 A / 45 A / 64 A
Ausgangsstrom 20 A / 50 A / 100 A / 120 A
Eingangsverdrahtung L + N + PE für 7 kW; 3P + N + PE für 20 kW bis 40 kW
Frequenz 50 bis 60 Hz
Leistungsfaktor >0,99 bei Nennspannung und Volllast
Effizienz Bis zu 95%
Hilfsstromversorgung 12 V, 24 V optional
Mechanische, Gehäuse- und Systemparameter
Ladekabelsystem Modulares Ladekabelsystem
Benutzeroberfläche 4,3-Zoll-Touchscreen-Display
Abmessungen 635 × 295 × 500 mm
Gewicht 20 kg / 40 kg / 50 kg / 60 kg
IP-Schutzart IP43
Auswirkungsbewertung IK08+
Betriebstemperatur -25 °C bis +50 °C; Leistungsreduzierung oberhalb von +50 °C; Heizung optional für sehr kalte Regionen
Höhenlage ≤2000 m
Länge des Eingangskabels 5 m Standard, anpassbar
Länge des Ladekabels Modulare Kabelkonfektion, anpassbar
Konnektivität, Standards und Anpassung
Anschlussoptionen CCS1, CCS2, CHAdeMO, GB/T, NACS optional
Standardunterstützung IEC 61851-23, IEC 61851-24, IEC 62196, GB/T 20234, JEVS G105 / CHAdeMO, je nach Konfiguration
Kommunikationsprotokolle GB/T 27930, CHAdeMO 2.0, DIN 70121, ISO 15118, OCPP 1.6J, je nach Konfiguration
Netzwerkverbindung 4G, Wi-Fi, Bluetooth, projektbasierte Konfiguration
OEM/ODM Unterstützt
Die Spezifikationen können je nach Nennleistung, Steckertyp, Kabelkonfiguration, Protokollstapel, regionaler Zertifizierung und Projektanforderungen variieren. Bitte prüfen Sie das endgültige Datenblatt vor der Bestellung.

Anwendungsszenarien

Pannenhilfe und Notfallaufladung

Das Ladegerät eignet sich für mobile Serviceteams, die liegengebliebene Elektrofahrzeuge oder Fahrzeuge mit schwacher Batterie mit Gleichstrom laden müssen. Es lässt sich in Servicefahrzeuge, Notfallfahrzeuge und mobile Reparaturdienste integrieren.

Flottenunterstützung und Depotbetrieb

Flottenbetreiber können das Ladegerät für die Wiederherstellung der Betriebskosten, die Wartung, die flexible Depotunterstützung und den Betrieb gemischter Fahrzeugflotten nutzen. Modulare Kabeloptionen ermöglichen die Unterstützung unterschiedlicher Fahrzeuganschlussanforderungen innerhalb einer Betriebsumgebung.

Temporäre Ladestationen

Das Ladegerät kann Ausstellungen, Testgelände, temporäre Parkplätze, kommerzielle Veranstaltungen und kurzfristige Ladeprojekte unterstützen, bei denen eine feste Gleichstrom-Ladeinfrastruktur nicht verfügbar oder unwirtschaftlich ist.

Remote-Arbeitsplätze

Für abgelegene Einsatzorte, Werkstätten und Feldarbeiten kann das Ladegerät eine mobile Gleichstromladefunktion bereitstellen, wenn die verfügbare Stromversorgung und die Gegebenheiten vor Ort den Anforderungen des gewählten Modells entsprechen.

Energiespeicherbasierte Ladeprojekte

Das Ladegerät kann, vorbehaltlich der Validierung von Stromversorgung, Systemsteuerung und Integration, als DC-Ladeausgangseinheit in auf Energiespeichern basierenden Ladeprojekten verwendet werden.

OEM/ODM-Projekte für mobile Ladelösungen

YDCHARGE unterstützt Gerätehersteller, Ladeinfrastrukturbetreiber und Systemintegratoren mit projektbezogenen Anpassungen, einschließlich Steckerkonfiguration, Kabellänge, Gehäusebranding, Kommunikationsmodul, HMI-Sprache und Backend-Integration.

Häufig gestellte Fragen zu tragbaren DC-Ladegeräten für Elektrofahrzeuge

B2B OEM/ODM Häufig gestellte Fragen

Frage 1: Wofür ist dieses tragbare DC-Ladegerät für Elektrofahrzeuge konzipiert?
Es ist für mobile DC-Ladeanwendungen wie Pannenhilfe, Flottenunterstützung, temporäre Ladestationen, abgelegene Arbeitsorte, Serviceeinsätze und projektbezogene Ladeunterstützung konzipiert.
Frage 2: Welche Leistungsstufen sind verfügbar?
Das Ladegerät ist in den Leistungsstufen 7 kW, 20 kW, 30 kW und 40 kW erhältlich. Die 7-kW-Version eignet sich am besten für kompaktes Gleichstromladen mit geringer Leistung, während die Versionen mit 20 kW bis 40 kW besser für mobile Schnellladeanwendungen geeignet sind.
Frage 3: Handelt es sich bei der 7-kW-Version um einen DC-Schnelllader?
Die 7-kW-Version ist ein Gleichstromladegerät mit geringer Leistung. Es liefert Gleichstrom über die Gleichstrom-Ladeschnittstelle des Fahrzeugs, ist aber eher als kompaktes Gleichstromladegerät denn als ultraschnelles Ladegerät zu positionieren.
Frage 4: Was ist das modulare Ladekabelsystem?
Das modulare Ladekabelsystem ist eine projektbasierte Kabelarchitektur, die die Konfiguration oder den Austausch von Ladekabeln je nach gewähltem Steckerstandard, Kabellänge, Hardware-Design und Serviceverfahren ermöglicht. Es dient der Verbesserung von Flexibilität, Wartungseffizienz und Projektanpassungsfähigkeit.
Frage 5: Können Benutzer CCS-, CHAdeMO-, GB/T- und NACS-Kabel vor Ort frei austauschen?
Der Austausch von Kabeln oder die Umrüstung auf einen Standard sollte gemäß der gewählten Hardware, dem Protokollstapel, der Softwarekonfiguration, der Hochspannungsverriegelung, den Isolationsanforderungen und dem genehmigten Serviceverfahren erfolgen. Es darf nicht als uneingeschränkter Wechsel zwischen verschiedenen Gleichstromladestandards betrachtet werden.
Frage 6: Welche Ladeanschlüsse werden unterstützt?
Das Ladegerät kann je nach Zielmarkt und Projektanforderungen mit CCS1-, CCS2-, CHAdeMO-, GB/T- und NACS-Anschlüssen konfiguriert werden. Die endgültige Kompatibilität hängt von der gewählten Anschlusshardware, dem Protokollstapel, der Fahrzeugplattform und dem Validierungsumfang ab.
Frage 7: Ist es mit jedem Elektrofahrzeug kompatibel?
Kein Ladegerät sollte ohne Validierung als mit jedem Elektrofahrzeug kompatibel bezeichnet werden. Diese Plattform kann gängige Gleichstromladestandards durch projektbasierte Konfigurationen unterstützen, die endgültige Kompatibilität muss jedoch anhand der Ladeschnittstelle des Fahrzeugs, des Kommunikationsprotokolls und der regionalen Anforderungen bestätigt werden.
Frage 8: Wird NACS unterstützt?
NACS kann als Projektoption bereitgestellt werden. Die endgültige Unterstützung sollte gemäß Steckerspezifikation, Anforderungen an das Gleichstromladen, Fahrzeugkompatibilität, Protokollimplementierung und regionalem Validierungsumfang bestätigt werden.
Frage 9: Wird OCPP unterstützt?
Ja. Das Ladegerät unterstützt OCPP 1.6J für die Verbindung mit kompatiblen Lademanagement-Plattformen. Die Backend-Integration sollte entsprechend der gewählten Plattform und Projektkonfiguration validiert werden.
Frage 10: Welche intelligenten Funktionen stehen zur Verfügung?
Je nach Konfiguration unterstützt das Ladegerät Touchscreen-Bedienung, Fernüberwachung, Ladeaufzeichnungen, Fehlerberichterstattung, OCPP-Backend-Anbindung, 4G-, Wi-Fi- und Bluetooth-Kommunikation.
Frage 11: Ist es für den Außenbereich geeignet?
Das Ladegerät entspricht der Schutzart IP43 und kann in geeigneten mobilen und halboffenen Umgebungen eingesetzt werden. Es ist nicht für den dauerhaften Einsatz im Freien ohne Schutz vorgesehen. Beim Betrieb im Freien sind Schutz vor Regen, ausreichende Belüftung, Bodenbeschaffenheit und elektrische Sicherheit zu berücksichtigen.
Frage 12. Wie wird das Ladegerät mit Strom versorgt?
Die 7-kW-Version nutzt einphasigen Wechselstrom mit L+N+PE-Verdrahtung und einem Eingangsspannungsbereich von 90 bis 265 V. Die 20-kW-, 30-kW- und 40-kW-Versionen nutzen dreiphasigen Wechselstrom mit 3P+N+PE-Verdrahtung und einem Eingangsspannungsbereich von 260 bis 475 V.
F13. Kann die Länge des Ladekabels angepasst werden?
Ja. Kundenspezifische Ladekabellängen sind je nach Projektanforderungen erhältlich. Auch die Länge des Eingangskabels kann individuell angepasst werden.
Frage 14: Kann ein beschädigtes Ladekabel ersetzt werden?
Ja. Die modulare Kabelarchitektur ermöglicht den Austausch der Kabel entsprechend der gewählten Ladegerätkonfiguration und dem genehmigten Serviceverfahren. Dadurch können die Reparaturkosten im Vergleich zum Austausch des gesamten Ladegeräts reduziert werden.
Frage 15: Ist dies für Flottenbetreiber geeignet?
Ja. Es eignet sich für gemischte Fahrzeugflotten, Logistikdepots, Servicefahrzeuge, Fahrzeugtests, Flottenwartung und temporäre Ladeunterstützung. Die Steckerkonfiguration sollte entsprechend den Fahrzeugplattformen der Flotte ausgewählt werden.
Frage 16: Kann es mit einem Energiespeichersystem verwendet werden?
Ja. Es kann als DC-Ladeausgangseinheit in Energiespeicherprojekten eingesetzt werden, vorausgesetzt, die Stromversorgung, die Systemsteuerung und die Integration werden validiert. Das Ladegerät selbst sollte nicht als Energiespeichermanagementsystem bezeichnet werden, es sei denn, es wird als Teil eines vollständig integrierten Systems geliefert.
F17. Kann YDCHARGE OEM/ODM-Anpassungen anbieten?
Ja. YDCHARGE unterstützt OEM- und ODM-Anpassungen, einschließlich Steckertyp, Kabellänge, Logo, Gehäusefarbe, HMI-Sprache, Kommunikationsmodul, Backend-Integration und marktspezifischer Konformitätskonfiguration.
Frage 18. Welche Standards und Protokolle werden unterstützt?
Je nach Konfiguration unterstützt das Ladegerät die Anforderungen der Normen IEC 61851-23, IEC 61851-24, IEC 62196, GB/T 20234, GB/T 27930, CHAdeMO 2.0, DIN 70121, ISO 15118 und OCPP 1.6J. Die endgültige Unterstützung wird anhand des gewählten Modells und des Validierungsumfangs des Projekts bestätigt.
Frage 19. Was sollte vor der Bestellung bestätigt werden?
Vor der Bestellung sollten Kunden die Nennleistung, die Eingangsspannung, den Steckertyp, die Protokollanforderungen, die Kabellänge, den Zielmarkt, den Zertifizierungsumfang, die Backend-Integration, das Serviceverfahren und die Fahrzeugkompatibilität bestätigen.

Geben Sie Ihre erforderlichen mobilen Bereitstellungsparameter, Verbindungslayoutpräferenzen und Backend-Protokollabhängigkeiten an, um mit unseren Engineering-Integrationsteams zu kommunizieren.